Ein neuer Heuballen, ein neuer Geschmack, denken sich unsere Alpakas und stürzen sich mit Eifer auf das neue Heu.
Willkommen auf unserer Alpakafarm – ein Paradies für Natur- und Tierliebhaber! Picknicks zwischen Alpakas, Alpaka-Wanderungen, Alpaka Zucht: Erleben Sie die Faszination der Alpakas hautnah! Unsere Wanderungen durch die malerische Landschaft an der Mulde in Begleitung unserer sanften Alpakas sind entspannend und bieten eine einzigartige Gelegenheit, eine enge Verbindung zu diesen sanften Tieren aufzubauen.
Translate
Mittwoch, März 27, 2013
Dienstag, März 26, 2013
Unterwegs
Gestern waren wir lange unterwegs um eine große Alpakafarm zu besuchen die schon sehr lange existiert. Es war ein interessanter Erfahrungsaustausch was die Zucht und Haltung von Alpakas anbelangt. Natürlich gab es auch unterschiedliche Meinungen z.B. über die Aufzucht. Welcher Zeitpunkt ist der Richtige um Fohlen von ihren Müttern abzusetzen, eine typische schon klassische Diskussion unter den Farmen. Für uns wird immer das Wesen der Fohlen an erster Stelle stehen. Denn gerade durch den langen Verbund mit der Mutter erlangt das Fohlen seine Selbstständigkeit und seine zukünftige soziale Stellung in der Herde. Die Nähe zur Mutter gibt dem Fohlen Schutz, Gesundheit, Geborgenheit und Wärme ...
Schön wieder daheim zu sein ...
Montag, März 25, 2013
Freitag, März 22, 2013
Makani
Makani und seine Mutter Manola beim gemütlichen grasen ...
Ein hübscher Kerl ist aus ihm geworden. Besonders gefällt mir sein ruhiges und ausgeglichenes Wesen. Es macht viel Freude mit ihm zu üben und ihn dabei zu beobachten wie selbst verständlich er auf unsere Besucher zu geht um sie neugierig zu erforschen. Streicheleinheiten sind genehm ...
Ein hübscher Kerl ist aus ihm geworden. Besonders gefällt mir sein ruhiges und ausgeglichenes Wesen. Es macht viel Freude mit ihm zu üben und ihn dabei zu beobachten wie selbst verständlich er auf unsere Besucher zu geht um sie neugierig zu erforschen. Streicheleinheiten sind genehm ...
Donnerstag, März 21, 2013
Es gibt sie noch
Es gibt sie noch - die Sonne. Ein herrlichter Tag für alle Nieplitzhof Bewohner. Niemand musste vor die Tür geschoben werden, alle wollten freiwilig raus um die wärmende Sonne aufzufangen.
Auch der Schnee freute sich das die Reise nun weiter geht und plätscherte sinnflutartig rutschend von den Dächern...
Unten angekommen sprang der Regen vor Freude kurz auf, legte sich nieder um von der wärmenden Sonne wieder aufgenommen zu werden Eine nimmer endene Reise ohne ein Ziel, im Gepäck stetigst der Wandel ...
Appropo Sonne, hier ein Bild von Savita (indisch: die Sonne)
Mittwoch, März 20, 2013
Schneegedöse
Da ist er wieder, der Winter, seufz. Die Weiden schön in weiss anzusehen, aber kein Alpaka weit und breit. Auch Alpakas mögen kein Schnee und bevorzugen lieber den gemütlichen Stall. Jeder Versuch die Tiere auf die Weide zu schicken endet spätestens an der Tür. 'Das meinst du doch nicht ernst oder?' kann man von ihren wolligen Gesichtern ablesen und bleiben demonstrativ an der Tür stehen, nix geht mehr. Wozu auch, wartet doch im Stall Heu und Stroh in Hülle und Fülle. Der Schnee vergeht, bestimmt ...
Heut schon draußen gewesen?, ... nöööö
Nur wenige Mutige wagen es für ein paar Minuten raus, ...
Dienstag, März 19, 2013
Montag, März 18, 2013
Winer ade
Die starren Kunstwerke kalter Temperaturen und eisigen Winden werden vom Licht der wärmenden Sonne aufgelöst. Befreit fließt das Wasser in alle Richtungen, ...
Auf der Weide wird jede schneefreie Stelle sofort mit einem schmackhaften zupfen und kauen begrüsst...
Donnerstag, März 14, 2013
Mittwoch, März 13, 2013
Mittwoch, März 06, 2013
Deckservice unserer Appaloosa Alpakas
Unsere Appaloosa Hengste stehen für das Jahr 2013
einer limitierten Anzahl an Deckungen zur Verfügung.
Montag, März 04, 2013
Kurze Pause
Die Sonne hat den Schnee mit genommen und die Weide freigelegt. Nun gibt es viel zu tun, damit sich unsere edlen Wollmäuse auch draußen wieder wohl fühlen. Daher werden wir diese Woche eine kleine Blog Pause einlegen...
Freitag, März 01, 2013
Donnerstag, Februar 28, 2013
Mittwoch, Februar 27, 2013
Dienstag, Februar 26, 2013
Montag, Februar 25, 2013
Freitag, Februar 22, 2013
Alpakas beim spielen
Mittwoch, Februar 20, 2013
Wunder Alpakas
Unsere Alpakas können sogar Schneebilder malen, ...
herzliche Grüße von den Alpakas vom Nieplitzhof...
Dienstag, Februar 19, 2013
Ich seh dich!
Wenn die Stallarbeit erledigt ist und mir die Finger noch nicht abgefroren sind, nehme ich mir gerne die Zeit um unsere Wollmäuse bei ihrem Sein zu fotografieren. Also Kamera geschnappt und ersteinmal schmulen wo die Herde gerade verweilt. Schnell hat mich Anoki entdeckt und rennt mit Speed auf mich zu, frei nach dem Motto Mensch = Futter. Doch leider strecken sich ihm nur zwei leere Hände entgegen die er begierig mit seiner feucht warmen Nase untersucht. Seine Erkenntnis, der Mensch ist leider doch keine Futtermaschine, denn das Futter gibt es nur beim Training.
Zwei, drei Krauleinheiten nimmt er jedoch noch mit, bevor er sich wieder umdreht und entspannt zum Ausgangspunkt zurück kehrt.
Zwei, drei Krauleinheiten nimmt er jedoch noch mit, bevor er sich wieder umdreht und entspannt zum Ausgangspunkt zurück kehrt.
Montag, Februar 18, 2013
Was für ein Wochenende
Dicke schwere Wolken, keine Sonne weit und breit, da kann man nur depressiv werden. Bei so einem Wetter und gefühlten 200kg Last auf den Schultern will man nur eines die glanzlose Seele wieder ins Bett schleppen. Aber auch diese Tage gehen wieder vorbei.
Der Pfau schlägt seit kurzem sein Rad, um seine Frau zu beeindrucken, natürlich nur wenn ich kein Kamera dabei habe und die Emus auf der Nachbarweide trommeln wie wild den Frühling herbei, lange kann es also nicht mehr dauern. Der Frühling steht vor der Tür.
Der Pfau schlägt seit kurzem sein Rad, um seine Frau zu beeindrucken, natürlich nur wenn ich kein Kamera dabei habe und die Emus auf der Nachbarweide trommeln wie wild den Frühling herbei, lange kann es also nicht mehr dauern. Der Frühling steht vor der Tür.
Auch die Alpakas sind wetterfühlig. Mit langsamen Schritten und so rein garnicht motiviert verlassen sie den Stall in Richtung Weide. Noch einen kurzen Blick zurück - müssen wir wirklich? Und nach weiteren fünf Metern machen sie es sich auf der Weide bequem und warten ab, worauf auch immer. Fleissig werden die Heusäcke verteilt, ein Grund für ein Alpaka aufzustehen, denn nur die Ersten werden das leckerste Heu bekommen. Zwar ist es das gleiche Heu wie es schon in der Nacht und am Morgem zum fressen gab, aber egal, eine andere Zeit, ein anderer Geschmack... und so bekommt der Tag wieder einen Sinn ...
Freitag, Februar 15, 2013
Donnerstag, Februar 14, 2013
Mittwoch, Februar 13, 2013
Dienstag, Februar 12, 2013
Montag, Februar 11, 2013
Guten Morgen
sagen Anoki und Makanai. Die Zeit vergeht so schnell und schon werden aus den schüchternen Fohlen freche Junghengste und stolze Teenies. In den letzten Monaten haben sie viele positive Erfahrungen im Umgang mit uns Menschen erfahren dürfen. Sie lassen sich streicheln, an den Beinen berühren (für das spätere Nägel schneiden sehr wichtig) und wissen das der Mensch meistens immer etwas leckeres in den Taschen hat, kurz um, die Fohlen haben Vertrauen zu uns.
Vertrauen ist die Grundlage auf der wir unsere Junghengste weiter ausbilden. Ohne Vertrauen besteht das Lernen aus Zwang und dieses kann u.a. zu Verhaltensstörungen führen. Zwang bedeutet Streß und Streß bedeutet für ein Alpaka, genau wie für uns Menschen, eine Belastung. Gerade bei Alpakas kann eine dauerhafte Belastung zur Schwächung des Immunsystems führen, so dass die Konzentration der Parasiten im Körper Oberhand gewinnt und das Tier erkrankt.
Lernen kann aber auch Freude machen, bzw. lernen schmeckt bei uns voll lecker. Unsere Jungtiere haben ihr Kraftfutter lieben gelernt, vermutlich schmeckt es ihnen genau so gut wie für uns Menschen die Schokolade. Stellen sie sich vor man hätte früher in der Schule Süßigkeiten für jede richtige Antwort erhalten, mei wäre ich damals fleißig gewesen. Auch heißt es nicht umsonst - Liebe geht durch den Magen...
In den nächsten Tagen lernen die Junghengste das Laufen am Halfter. Ein großer Schritt um mit uns Menschen eines Tages mitzulaufen, gemeinsam einen Weg gehen um gemeinsam entdecken und von einander lernen zu können. Entschleunigen um anzukommen, egal wo man gerade ist ...
Mit kurzen Übungseinheiten erreicht man bei den Tieren meist mehr als das 'wann ist es denn endlich vorbei'-Gefühl. Ein Halfter ist für ein junges Alpaka etwas sehr ungewohntes, es gehört da einfach nicht hin, so denkt es. Aber schon nach kurzer Zeit merkt es auch, 'stört ja garnicht', es ist halt einfach da, warum auch immer.
Als nächstes wird die Leine am Halfter befestigt, sozusagen die Meisterprüfung oder wie das Jungtier sagen würde - total doof!...Doch durch beobachten, fühlen, hören und wahrnehmen macht es irgendwann klick und es versteht das die Leine im lockeren Zustand ein Wegweiser ist. Hier wird sehr viel Feingefühl vom 'Lehrer' gefordert. Aber schon nach wenigen Übungseinheiten ist das Ziel erreicht, wir können mit unseren Alpakas wandern gehen und das zur Freude auf beiden Seiten. Denn das Gras auf dem Wanderweg schmeckt viel besser als das auf der Weide, kannste glauben ...
Anoki & Makani
Vertrauen ist die Grundlage auf der wir unsere Junghengste weiter ausbilden. Ohne Vertrauen besteht das Lernen aus Zwang und dieses kann u.a. zu Verhaltensstörungen führen. Zwang bedeutet Streß und Streß bedeutet für ein Alpaka, genau wie für uns Menschen, eine Belastung. Gerade bei Alpakas kann eine dauerhafte Belastung zur Schwächung des Immunsystems führen, so dass die Konzentration der Parasiten im Körper Oberhand gewinnt und das Tier erkrankt.
Lernen kann aber auch Freude machen, bzw. lernen schmeckt bei uns voll lecker. Unsere Jungtiere haben ihr Kraftfutter lieben gelernt, vermutlich schmeckt es ihnen genau so gut wie für uns Menschen die Schokolade. Stellen sie sich vor man hätte früher in der Schule Süßigkeiten für jede richtige Antwort erhalten, mei wäre ich damals fleißig gewesen. Auch heißt es nicht umsonst - Liebe geht durch den Magen...
In den nächsten Tagen lernen die Junghengste das Laufen am Halfter. Ein großer Schritt um mit uns Menschen eines Tages mitzulaufen, gemeinsam einen Weg gehen um gemeinsam entdecken und von einander lernen zu können. Entschleunigen um anzukommen, egal wo man gerade ist ...
Mit kurzen Übungseinheiten erreicht man bei den Tieren meist mehr als das 'wann ist es denn endlich vorbei'-Gefühl. Ein Halfter ist für ein junges Alpaka etwas sehr ungewohntes, es gehört da einfach nicht hin, so denkt es. Aber schon nach kurzer Zeit merkt es auch, 'stört ja garnicht', es ist halt einfach da, warum auch immer.
Als nächstes wird die Leine am Halfter befestigt, sozusagen die Meisterprüfung oder wie das Jungtier sagen würde - total doof!...Doch durch beobachten, fühlen, hören und wahrnehmen macht es irgendwann klick und es versteht das die Leine im lockeren Zustand ein Wegweiser ist. Hier wird sehr viel Feingefühl vom 'Lehrer' gefordert. Aber schon nach wenigen Übungseinheiten ist das Ziel erreicht, wir können mit unseren Alpakas wandern gehen und das zur Freude auf beiden Seiten. Denn das Gras auf dem Wanderweg schmeckt viel besser als das auf der Weide, kannste glauben ...
Anoki & Makani
Freitag, Februar 08, 2013
Abonnieren
Posts (Atom)



















































