Willkommen auf unserer Alpakafarm – ein Paradies für Natur- und Tierliebhaber! Picknicks zwischen Alpakas, Alpaka-Wanderungen, Alpaka Zucht: Erleben Sie die Faszination der Alpakas hautnah! Unsere Wanderungen durch die malerische Landschaft an der Mulde in Begleitung unserer sanften Alpakas sind entspannend und bieten eine einzigartige Gelegenheit, eine enge Verbindung zu diesen sanften Tieren aufzubauen.
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Dienstag, Januar 14, 2014
Montag, Januar 13, 2014
Freitag, Januar 10, 2014
Donnerstag, Januar 09, 2014
Augenblicke
Stiller Augenblick
Fliehendes Jahr, in duftigen Schleiern
Streifend an abendrötlichen Weihern
Wallest du deine Bahn;
Siehst mich am kühlen Waldsee stehen,
Wo an herbstlichen Uferhöhen
Zieht entlang ein stummer Schwan.
Still und einsam schwingt er die Flügel
Tauchet in den Wasserspiegel,
Hebt den Hals empor und lauscht;
Taucht zum andern Male nieder,
Richtet sich auf und lauschet wieder,
Wie’s im flüsternden Schilfe rauscht.
Und in seinem Tun und Lassen
Will’s mich wie ein Traum erfassen,
Als ob’s meine Seele wär’,
Die verwundert über das Leben,
Über das Hin und Wiederschweben,
Lugt’ und lauschte hin und her.
Atme nur in vollen Zügen
Dieses friedliche Genügen
Einsam auf der stillen Flur!
Und hast du dich klar empfunden,
Mögen enden deine Stunden,
Wie zerfliesst die Schwanenspur!
Gottfried Keller
Fliehendes Jahr, in duftigen Schleiern
Streifend an abendrötlichen Weihern
Wallest du deine Bahn;
Siehst mich am kühlen Waldsee stehen,
Wo an herbstlichen Uferhöhen
Zieht entlang ein stummer Schwan.
Still und einsam schwingt er die Flügel
Tauchet in den Wasserspiegel,
Hebt den Hals empor und lauscht;
Taucht zum andern Male nieder,
Richtet sich auf und lauschet wieder,
Wie’s im flüsternden Schilfe rauscht.
Und in seinem Tun und Lassen
Will’s mich wie ein Traum erfassen,
Als ob’s meine Seele wär’,
Die verwundert über das Leben,
Über das Hin und Wiederschweben,
Lugt’ und lauschte hin und her.
Atme nur in vollen Zügen
Dieses friedliche Genügen
Einsam auf der stillen Flur!
Und hast du dich klar empfunden,
Mögen enden deine Stunden,
Wie zerfliesst die Schwanenspur!
Gottfried Keller
Mittwoch, Januar 08, 2014
Augenblicke
Augenblick
Mein sind die Jahre nicht,
die mir die Zeit genommen;
mein sind die Jahre nicht,
die etwa mögen kommen;
der Augenblick ist mein,
und nehm ich den in acht,
so ist der mein,
der Zeit und Ewigkeit gemacht.
Andreas Gryphius (1616 - 1664)
Mein sind die Jahre nicht,
die mir die Zeit genommen;
mein sind die Jahre nicht,
die etwa mögen kommen;
der Augenblick ist mein,
und nehm ich den in acht,
so ist der mein,
der Zeit und Ewigkeit gemacht.
Andreas Gryphius (1616 - 1664)
Dienstag, Januar 07, 2014
Montag, Januar 06, 2014
Sonntag, Januar 05, 2014
Samstag, Januar 04, 2014
Freitag, Januar 03, 2014
Australian Shepherds
Und noch eine schöne Nachricht in diesem Jahr -
wir sind schwanger.
Caja bekommt im Februar Welpen...
wir sind schwanger.
Caja bekommt im Februar Welpen...
Donnerstag, Januar 02, 2014
UNENDLICH JETZT
Vor einiger Zeit wurden bei uns auf der Farm einige Aufnahmen und Interviews zu dem Dokumentarfilm UNENDLICH JETZT aufgenommen. Nach nunmehr fast zweijähriger Produktions- und Herstellungszeit freuen wir uns den Premierentermin des Films UNENDLICH JETZT bekannt geben zu dürfen. Diese wird am 28.02.2014 im Grazer UCI Annenhof Kino stattinden.
Zur Homepage
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Mittwoch, Januar 01, 2014
2014
Willkommen 2014
Gedicht zum Neuen Jahr
Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß,
Ein bißchen mehr Wahrheit - das wäre doch was!
Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh',
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du,
Statt Angst und Hemm
ung ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut!
Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht,
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht,
Und viel mehr Blumen, solange es geht,
Nicht erst auf Gräbern - da blüh'n sie zu spät!
Peter Rosegger
Gedicht zum Neuen Jahr
Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß,
Ein bißchen mehr Wahrheit - das wäre doch was!
Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh',
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du,
Statt Angst und Hemm
ung ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut!
Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht,
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht,
Und viel mehr Blumen, solange es geht,
Nicht erst auf Gräbern - da blüh'n sie zu spät!
Peter Rosegger
Montag, Dezember 30, 2013
Schlumpf trifft Alpaka
Glückskind Inka hat uns heute mit ihrer Familie besucht.
Kurz vor Ende des Jahres, bei wundervollem Sonnenschein, noch einmal die Nähe der Alpakas
genießen, ihnen tief in die Augen schauen und liebevoll mit einigen der süßen Wollmäusen näseln.
Jetzt kann das neue Jahr beginnen.

Kurz vor Ende des Jahres, bei wundervollem Sonnenschein, noch einmal die Nähe der Alpakas
genießen, ihnen tief in die Augen schauen und liebevoll mit einigen der süßen Wollmäusen näseln.
Jetzt kann das neue Jahr beginnen.
Sonntag, Dezember 29, 2013
Augenblicke
Ich glaube wir hatten heute den weltgrößten Alpakafan bei uns zu Besuch.
Viele Kinder haben etwas faszinierendes an sich, sie gehen ehrlich und umbekümmert
mit ihren Emotionen um. Warum beim Anblick eines Alpakas also nicht seinen Gefühlen freien lauf lassen.
In diesen Augenblick gibt es nichts schöneres als es in den Arm zu nehmen
und sich in eine tiefe Geborgenheit fallen zu lassen.
Das Leben ist wie ein ewiger Flug durch die Wolken,
die Flügel dazu, entstehen in unseren Herzen ...
Vielleicht ein schöner Vorsatz für das kommende Jahr, sich mehr Zeit zu nehmen,
für das schönste Gefühl das wir in uns tragen...
und dir kleine Maus wünsche ich noch viele Augenblicke im Leben
wie diese ...
wie diese ...
Samstag, Dezember 28, 2013
Samstag, Dezember 21, 2013
Donnerstag, Dezember 19, 2013
Mittwoch, Dezember 18, 2013
Dienstag, Dezember 17, 2013
Augenblicke
Sonnenuntergang
Sonnenfunken,
Feuertrunken,
Zucken blitzend durch den Himmel,
Geisterhaftes Lichtgetümmel!
In den blauen
Äthersauen,
Gleich Unendlichkeitsgedanken,
Ries'ge Wolkeninseln schwanken.
Westwinds Flügel
Schwellet Hügel
In des Sees Silberfluten,
Sanft umsäumt von Purpurgluten.
Gleich den Riesen,
Über Wiesen
Mächt'ge Abendschatten ziehen,
Eine Erde im Verglühen!
Leises Singen,
Weiches Klingen,
Tönt hernieder aus den Fernen,
Abendlied den Abendsternen.
Helene Branco (1816 - 1894)
Sonnenfunken,
Feuertrunken,
Zucken blitzend durch den Himmel,
Geisterhaftes Lichtgetümmel!
In den blauen
Äthersauen,
Gleich Unendlichkeitsgedanken,
Ries'ge Wolkeninseln schwanken.
Westwinds Flügel
Schwellet Hügel
In des Sees Silberfluten,
Sanft umsäumt von Purpurgluten.
Gleich den Riesen,
Über Wiesen
Mächt'ge Abendschatten ziehen,
Eine Erde im Verglühen!
Leises Singen,
Weiches Klingen,
Tönt hernieder aus den Fernen,
Abendlied den Abendsternen.
Helene Branco (1816 - 1894)
Montag, Dezember 16, 2013
Guten Morgen
Also bei diesem Sonnenschein will sich einfach kein Weihnachtsgefühl einstellen, egal,
den Alpakas gefällt das Wetter.
den Alpakas gefällt das Wetter.
Guten Morgen, du da im Büro...
Samstag, Dezember 14, 2013
Augenblicke
Wenn man mich nach meinem Lieblingsalpaka fragt, so wüßte ich darauf keine Antwort. Denn sobald man vor irgend einem Alpaka steht und in seine Augen schaut, ist es genau das Lieblingsalpaka. Natürlich stehen die Fohlen auf der Lieblingsskala ganz weit oben, denn man wächst mit ihnen auf und freut sich über ihre Charaktermerkmale, ihre bunten Wesenszüge.
Ein Fohlen hat hier die Nase ganz weit vorn, Cyrill. Er hat ein sehr ruhigen und ausgeglichenen Charakter, beobachtet und analysiert sein gegenüber. Beste Vorraussetzungen für ein Therapietier.
Achja, und er stammt natürlich vom Einhorn ab, deshalb darf man sich bei jedem Nasenstupser was wünschen, besonders in der Weihnachtszeit ;-)
Ein Fohlen hat hier die Nase ganz weit vorn, Cyrill. Er hat ein sehr ruhigen und ausgeglichenen Charakter, beobachtet und analysiert sein gegenüber. Beste Vorraussetzungen für ein Therapietier.
Achja, und er stammt natürlich vom Einhorn ab, deshalb darf man sich bei jedem Nasenstupser was wünschen, besonders in der Weihnachtszeit ;-)
Freitag, Dezember 13, 2013
Dezembertag
Im Nebel
Fern im Nebel webt's und flimmert
Tief verhüllt und doch bekannt,
Zinnen dämmern, Warte schimmert,
Ahnung hat sie schon genannt.
Still, o stille! Und vom Herzen
Scheuche nicht die Nebel ab;
Alte Lieb' und alte Schmerzen
Überblüht im Lenz ein Grab.
Heimlich rückt die Sonne weiter,
Nebel hemmt nicht ihren Lauf,
Und so deckt sie endlich heiter
Landschaft, Herz und Leben auf.
Tief verhüllt und doch bekannt,
Zinnen dämmern, Warte schimmert,
Ahnung hat sie schon genannt.
Still, o stille! Und vom Herzen
Scheuche nicht die Nebel ab;
Alte Lieb' und alte Schmerzen
Überblüht im Lenz ein Grab.
Heimlich rückt die Sonne weiter,
Nebel hemmt nicht ihren Lauf,
Und so deckt sie endlich heiter
Landschaft, Herz und Leben auf.
Donnerstag, Dezember 12, 2013
Mittwoch, Dezember 11, 2013
Dienstag, Dezember 10, 2013
Montag, Dezember 09, 2013
Freitag, Dezember 06, 2013
Doof Xaver
Sturm Xaver hat den Alpakas ganz schön den Tag vermiest. Kaum kamen sie aus ihrem Stall hat Xaver ihnen gehörig die Frisur durcheinander gebracht. Und wie Alpakas nunmal sind, erst einmal hinsetzen und aussitzen, geht auch wieder vorbei. Oder auch nicht. Man könnte ja zurück in den Stall gehen, aber niemand will der Erste sein, man ist ja eine Herde. Aber der Sturm hört und hört nicht auf. Bis es einem Tier zu doof wird und die anderen mit in den Stall zieht ... kluge Alpakas.
Mittwoch, Dezember 04, 2013
Dienstag, Dezember 03, 2013
Montag, Dezember 02, 2013
Augenblicke
Nebel
Nebel füllt grau und fahl mein liebes Alpental, traurig zu schauen.
Gestern noch war es klar, Himmelslicht wunderbar lag auf den Auen.
Aber, wie's Mittag wird - ob sich mein Auge irrt? - lachende Strahlen,
Die durch den Nebel schnell glitzernd und bunt und hell Leuchtfarben malen.
Ich steh' im Sonnenschein. Sonne, erbarm' dich mein, wärm' mir die Stirne,
Daß mit dem Nebel hier weiche der Nebel mir aus meinem Hirne.
Hugo Salus, aus der Sammlung Die Harfe Gottes
Nebel füllt grau und fahl mein liebes Alpental, traurig zu schauen.
Gestern noch war es klar, Himmelslicht wunderbar lag auf den Auen.
Aber, wie's Mittag wird - ob sich mein Auge irrt? - lachende Strahlen,
Die durch den Nebel schnell glitzernd und bunt und hell Leuchtfarben malen.
Ich steh' im Sonnenschein. Sonne, erbarm' dich mein, wärm' mir die Stirne,
Daß mit dem Nebel hier weiche der Nebel mir aus meinem Hirne.
Hugo Salus, aus der Sammlung Die Harfe Gottes
Sonntag, Dezember 01, 2013
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